Die im Herbst letzten Jahres geründete Umweltgwerkschaft, hat schon bei der Gründung gegen ihre neue Satzung verstossen.

In dieser steht eindeutig wer zum Vorstang gewählt werden kann und wer nicht.

Hier der entsprechende Absatz:

"Zum Bundesvorstand kann jedes Mitglied kandidieren, welches in einer Regional- /Ortsgruppe aktiv ist und von dieser für die Kandidatur vorgeschlagen wird."

Da ich mich kurz vor der Gründung, von dieser Organisation, getrennt hatte (MLPD), wurde wärend der Gründungsfeier ein Mitglied der Berliner MLPD kurzerhand als Vorstandskandidat bestimmt....

Diese Person war nie aktiv in der Umweltgewerkschaft tätig, auch war er nie bei treffen anwesend.

Mitlerweile ist er auch für der Regionalverantwortliche für den Osten.

Kann mann eine Organisation ernst nehmen, die schon bei der Gründung gegen ihre Satzung, die sie gerade beschlossen hatte, verstösst, ernstnehmen?

Gerade die Berliner Gruppe hatte sich den Kampf gegen die A100 auf die Fahne geschrieben....wo sind sie?

Meine Erfahrungen gerade in Berlin sind:

Die Umweltgewerkschaft soll die MLPD stärken

Es werden immer nur aktuelle Themen genommen und sobald diese von der Presselandschaft verschwinden, muß was neues her um Geld und Menschen zubekommen

In der Berliner Grupe gibt es einen "Diktator" der im Hintergrund die fäden zieht und vor dem die anderen in der MLPD kuschen.